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Marken rund um Bamberg aus anderen Ländern

Letzte Änderung dieser Seite: 27.02.2019

Hier wollen wir Zug um Zug Marken mit Bezug auf unsere Heimatstadt Bamberg aufnehmen.
Ggf. fehlende Markenbilder werden schnellstmöglich eingebaut. Für Scans oder das leihweise überlassen der Marken zum Scannen sind wir dankbar.
Dies gilt auch für weitere Marken oder sachliche Ergänzungen/Berichtigungen.

Hier sind Marken anderer Länder erfasst, soweit nicht durch Marken im Hochstift Bamberg betroffen.

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Angola Gambia Generalgouvernement Griechenland Guyana Japan

Korea-Nord Nevis Lagerpost Ukraine Luxemburg Österreich Polen

Angola


Kleinbogen Angola
Kleinbogen Herrscher des Jahrtausends
Michel-Nr. 1603 - 1606 Angola vom 02.10.2000

Der Kleinbogen zeigt als Hintergrundbild Schloss Neuschwanstein bei Füssen, und von links oben nach rechts unten
  • Heinrich II von Deutschland - Michel-Nr. 1603,
  • Marina Mniszech von Russland (Polen/Litauen) - Michel-Nr. 1604,
  • Ivan IV von Russland (der Schreckliche)- Michel-Nr. 1605,
  • Ivan III von Russland- Michel-Nr. 1606.


Einen Kleinbogen zum selben Thema hat auch herausgegeben:


Heinrich II aus Kleinbogen Angola
Kaiser Heinrich II
Michel-Nr. 1603 aus Kleinbogen.

Marke links oben im Kleinbogen.

Die Abbildung zeigt Heinrich II mit Krone und Zepter.

Ein sehr ähnliches Bild befindet sich in der Schedelschen Weltchronik auf Seite CLXXXVI.
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Bhutan

Zum 50. Jahrestag der Gründung der UNESCO (04.11.1946) hat Bhutan am 15.05.1997 zwei Kleinbogen mit Bauwerken des Weltkulturerbes herausgegeben. Bei einem der Kleinbogen zeigen die beiden oberen linken Marken Bamberger Motive.

Kleinbogen Bhutan
Bamberger Dom
Altstadt Bamberg
 
Bamberger Dom
Altstadt mit Bamberger Dom
Michel-Nr. 1711
Michel-Nr. 1712
Weitere Informationen zu den hier abgebildeten Bau-/Kunstwerken siehe im Wikipedia Lexikon Bamberg unter Bauwerke.
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Gambia

Zum 50. Jahrestag der Gründung der UNESCO (04.11.1946) hat Gambia am 24.03.1997 mehrere Marken, Kleinbogen und Blöcke mit Bauwerken des Weltkulturerbes herausgegeben.
Bei einem der drei Kleinbogen zeigen drei Marken Bamberger Motive.

Kleinbogen mit Bamberger Motiven
Kleinbogen mit Bamberger Motiven
Michel-Nr. 2662 - 2664 vom 24.03.1997


Bamberger Inselstadt
Bamberger Inselstadt - Obere Mühlen in der Regnitz
Michel-Nr. 2662 Gambia vom 24.03.1997
Rosengarten der Residenz
Rosengarten der Neuen Residenz - im Hintergrund Kloster St. Michael
Michel-Nr. 2663 Gambia vom 24.03.1997
 
Alte Hofhaltung
Bamberger Hofhaltung und Dom
Michel-Nr. 2664 Gambia vom 24.03.1997
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Generalgouvernement

Zum 3. Jahrestag des Generalgouvernements erschien ein Satz mit 5 Kulturträgern.

Generalgouvernement
Veit Stoß
Michel-Nr. 96 Generalgouvernement 20.11.1942

Veit Stoß (* um 1447 in Horb am Neckar, † 1533 in Nürnberg) war ein Bildhauer und -schnitzer der Spätgotik. Er war vor allem in Krakau und Nürnberg tätig.

Sein Sohn Andreas, der im Nürnberger Karmeliterkloster als Prior amtierte, beauftragte 1520 seinen Vater, sein letztes Werk, das Hochaltarretabel der Karmeliterkirche zu schaffen, das bewusst ohne farbige Fassung bleiben sollte (1520–1523). Als das Nürnberger Kloster ein Jahr später aufgelöst wurde und Andreas Stoß nach Bamberg kam, kaufte er den Altar für die Bamberger Obere Pfarre an. Er wurde zur Feier der 700jährigen Konsekration des Doms im Jahr 1937 als Leihgabe in den Dom überführt.

Siehe auch


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Griechenland


König Otto  
Griechische Königinnen und Könige - König Otto
Michel-Nr. 641 vom 21.05.1956


Otto Friedrich Ludwig von Wittelsbach (* 1. Juni 1815 auf Schloss Mirabell in Salzburg; † 26. Juli 1867 in Bamberg) war ein bayerischer Prinz und von 1832 bis 1862 erster König von Griechenland.

Beim zweiten großen Aufstand 1862 musste er mit einem englischen Schiff evakuiert werden. Otto kehrte mit seiner Frau († 20. Mai 1875 in Bamberg) nach Bayern zurück, wo sie bis zu ihrem Tode in der ehemals fürstbischöflichen Residenz in Bamberg lebten.

Im Rosengarten der Residenz ist eine Gedenktafel für König Otto und seine Gemahlin Amalie vorhanden.
König Otto
Michel-Nr. 658 vom 26.03.1957
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Guyana

Zum 50. Jahrestag der Gründung der UNESCO (04.11.1946) hat Guyana am 09.04.1997 drei Kleinbogen und mehrere Blöcke mit Bauwerken des Weltkulturerbes herausgegeben.
Ein Block mit einer Marke zeigt die Gnadenpforte (Marienpforte) des Weltkulturerbes "Bamberger Dom".
Ein Kleinbogen mit mehreren Marken zeigt Klein-Venedig an der Regnitz.

Marienpforte
Gnadenpforte (Marienpforte) des Bamberger Doms
Michel-Nr. Block 534 mit Marke 5980 Guyana vom 09.04.1997 (300 Guyana-Dollar)

Die Gnaden- oder Marienpforte befindet sich im südwestlichen Turm.
Das Bogenfeld der Gnadenpforte zeigt den Ritter Georg, den Apostel Petrus, die Muttergottes Maria mit dem Jesuskind sowie das heilige Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunde (von links nach rechts).
Der Gedenkblock zeigt einen Ausschnitt des Bogenfeldes mit Dompatron Petrus (links), der Gottesmutter mit Kind (als eigentlichem Markenmotiv) und Kaiser Heinrich II.
Mit diesem Block wird Bambergs Rolle als Weltkulturerbstätte gewürdigt.

Dieses Motiv hat die Sammlergilde St. Gabriel 1983 auf einem Sonderumschlag verwendet.

Siehe auch:

Klein Venedig
Kleinbogen mit Marke "Klein-Venedig in Bamberg"
Kleinbogen 9 Marken je 60 Guyana-Dollar
Mit Marke Michel-Nr. 5945 Guyana vom 09.04.1997

Folgende Marken deutscher Weltkulturerbstätten sind auf den Marken abgebildet:
  • Oben: Aachen, Kaiserdom - Trier, Liebfrauenkirche, Weihbischofskapelle und Dom - Trier, Säulen
  • Mitte: Würzburg, Residenz und Wallfahrtskirche "Käppele"
  • Unten: Würzburg, Residenzgarten - Bamberg, Klein-Venedig - Speyer, Dom




 
Klein Venedig
Bamberger Inselstadt - Klein-Venedig
Michel-Nr. 5945 Guyana vom 09.04.1997
Weitere Informationen zu den hier abgebildeten Bau-/Kunstwerken siehe im Wikipedia Lexikon Bamberg unter Bauwerke.
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Japan

Am 24. Januar 1861 schlossen das Kaiserreich Japan und das Königreich Preußen einen Handels- und Freundschaftsvertrag. Zu diesem 150-jährige Jubiläum der Aufnahme offizieller Beziehungen zwischen Japan und Deutschland erschienen am 24.01.2011 in einem Block Sondermarken mit Motiven von deutschen und japanischen UNESCO-Welterbestätten.

Bogen Japan UNESCO
Block 150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan
Michel-Nr. 5526 - 5535 Japan

Der Block zeigt
  • oben
    als Hintergrundbild die Steinerne Brücke und die Türme des Doms St. Peter zu Regensburg.
  • links
    die Gemeinschaftsausgaben der Deutschen und der Japanischen Post,
    • Altstadt Regensburg mit dem Dom St. Peter (oben)
      - Michel-Nr. 5526, und
    • den Tempel Yakushi-ji in der Stadt Nara (unten)
      - Michel-Nr. 5527.
  • rechts
    8 Marken mit Welterbestätten in Deutschland (von oben links nach rechts unten):
    • Brandenburger Tor Berlin - Michel-Nr. 5528
    • Frauenkirche Dresden - Michel-Nr. 5529
    • Schloss Schwerin (Doppelmarke) - Michel-Nr. 5530 und 5531
    • Altes Rathaus Bamberg und Umgebung (Doppelmarke) - Michel-Nr. 5532 und 5533
    • Schloss Neuschwanstein - Michel-Nr. 5534
    • Zeche Zollverein Essen - Michel-Nr. 5535



Altes Rathaus Bamberg
Altes Rathaus Bamberg und Umgebung
Michel-Nr. 5532 und 5533
Weitere Informationen zu den hier abgebildeten Bau-/Kunstwerken siehe im Wikipedia Lexikon Bamberg unter Bauwerke.
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Korea-Nord

Am 20.12.1984 verausgabte Nord-Korea insgesamt 9 Kleinbogen mit Bildnissen europäischer Herrscher. Jeder Kleinbogen besteht aus 9 Einzelmarken. Der abgebildete Kleinbogen zeigt u.a. König Konrad III von Deutschland.
Konrad III. (* 1093 oder 1094; † 15. Februar 1152 in Bamberg) aus dem Adelsgeschlecht der Staufer war 1116-1120 Herzog in Franken,
1127-1135 Gegenkönig von Lothar III. und 1138-1152 König im römisch-deutschen Reich.
Nach seiner Königswahl wurde Konrad III auf dem Pfingsthoftag in Bamberg (22.05.1138) von zahlreichen Fürsten anerkannt.
Er starb in Bamberg und wurde dort im Dom beigesetzt. Sein Grab wurde mehrfach im Dom umgesetzt. Seit 1845 befindet sich der Sarkophag in der Krypta der Ostkirche.

Kleinbogen europäische Herrscher
Kleinbogen Bildnisse europäischer Herrscher
Michel-Nr. 2576 - 2584 vom 20.12.1984 Nord-Korea

Einen Kleinbogen zum selben Thema hat auch herausgegeben:
Siehe auch



König Konrad III von Deutschland
Michel-Nr. 2576

Marke links oben im Kleinbogen.
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Nevis


Kleinbogen Nevis
Kleinbogen Herrscher des Jahrtausends
Michel-Nr. 1602 - 1607 Nevis vom 01.08.2000

Der Kleinbogen zeigt von links oben nach rechts unten
  • Edward III von England - Michel-Nr. 1602,
  • Karl V von Deutschland - Michel-Nr. 1603,
  • Josef II von Ungarn - Michel-Nr. 1604,
  • Heinrich II von Deutschland - Michel-Nr. 1605.
  • Ludwig IV von Frankreich - Michel-Nr. 1606.
  • Ludwig II von Bayern - Michel-Nr. 1607.



Einen Kleinbogen zum selben Thema hat auch herausgegeben:


?????
Kaiser Heinrich II
Michel-Nr. 1605 aus Kleinbogen.

Marke links unten im Kleinbogen.

Die Abbildung zeigt Heinrich II mit einem Modell des Bamberger Doms.
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Lagerpost Ukraine

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurden 1945 die meisten Zwangsarbeiter von den Alliierten befreit, die in Firmen, Unternehmen und Lager arbeiten mussten. Da nicht alle Gefangenen sofort nach "Hause" konnten, wurden die meisten erst einmal in speziell eingerichteten Lagern untergebracht und medizinisch versorgt. Von diesem Zeitpunkt an sprach man nicht mehr von Zwangsarbeitern, sondern von den DP′s. Die Displaced Persons (übersetzt Vertriebene) waren Personen, die nicht mit eigener Hilfe nach Hause konnten. In vielen Städten wurden DP Lager errichtet. Es wurde versucht, allmählich ein alltägliches Leben für die Internierten einzurichten. Die Verwaltung der Lager übernahm die UNRRA bzw. IRO (siehe nachstehend). Für den Postverkehr nach draußen wurde in einigen Lagern eine eigene Lagerpoststelle eingerichtet.

Die Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der Vereinten Nationen UNRRA war eine Hilfsorganisation, die bereits während des Zweiten Weltkrieges am 9. November 1943 auf Initiative der USA, der Sowjetunion, Großbritanniens und Chinas gegründet wurde. Nach Kriegsende wurde sie von der UNO übernommen. Die UNRRA war in Europa bis zum 31. Dezember 1946 tätig und wurde dann durch die International Refugee Organization IRO ersetzt. In Afrika, im Nahen Osten und China arbeitete sie bis zum 30. Juni 1947.

Hauptaufgabe der UNRRA war die Unterstützung der Militäradministration bei der Repatriierung der sogenannten Displaced Persons. Der UNRRA kam dabei die Aufgabe zu, die DP-Lager in den befreiten Gebieten zu betreuen. Für jedes Lager war ein UNRRA-Team zuständig, das der örtlichen Militärkommandantur unterstellt war. Die UNRRA ihrerseits war in den Lagern den nichtmilitärischen Hilfsorganisationen gegenüber, wie dem Roten Kreuz oder dem Joint Distribution Committee weisungsberechtigt.

Nachdem das Ziel der Repatriierung aller DPs bis 1947 nicht vollständig erreicht werden konnte, wurde die UNRRA aufgelöst.

Ihre Nachfolgeorganisation IRO verfolgte das Ziel die nicht repatriierten DPs in anderen Ländern, wie z. B. Australien, Kanada oder Palästina, anzusiedeln oder in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Dieser Ansatz wurde als Resettlement bezeichnet.

Ein Lager mit Displaced Persons war in Bamberg in den Kasernen - jetzt Wohnungen und Gewerbegebiet - an der Nürnberger Str. vorhanden.
Die Daten zu den Gedenkblättern sind der Veröffentlichung Nr. 2 der Ukrainischen Philatelie und Numismatik Gesellschaft, Washington DC, September 1992, entnommen.
Die Bilder sind Kopien. Für Originale-Scans wären wir dankbar.

Marke 1 UNRRA
DP 46SS
Marke 2 UNRRA
DP 45SS
Lagerpostmarken des Gedenkblattes
Taborowa Poschta - UKRAINIAN CAMP POST BAYREUTH
Marke DP 46SS
10 Pfennig dunkelblau
Sonne links oben beleuchtet das Wappen der Ukraine und das Denkmal von Bohdan Chmelnyzkyj in Kiew mit den Jahreszahlen 1648 - 1948.


Marke DP 45SS
5 Pfennig blau/gelb
Sonne links oben beleuchtet das Wappen groß der Ukraine und 2 Ähren vor und zwischen dem Wappen.

In der Regel wurden die Lagerpostmarken bei abgehenden Sendungen auf der Rückseite, bei ankommenden Sendungen auf der linken Vorderseite aufgeklebt und mit einem eigenen Lagerstempel (für Bamberg noch nicht vorgefunden) entwertet.

Die Lagerpostmarken hatten keine Gültigkeit zur Postbeförderung mit der staatlichen Post. Sie waren eine interne Lagerangelegenheit mit mehr oder weniger spekulativen Charakter.
 
Gedenkblatt UNRRA 1
Gedenkblatt 1 UNRRA - IRO
Ukrainische Lager Bamberg und Bayreuth
Nummer:
DPSS I
Datum:
28.05.1949
Größe:
149x104 mm gummiert
Gedenkblatt UNRRA 2
Gedenkblatt 2 UNRRA - IRO
Ukrainische Lager Bamberg, Bayreuth und Neu-Ulm
Nummer:
DPSS II
Datum:
07.09.1949
Sonstiges:
Wie DPSS I mit dem zusätzlichen Eindruck "Neu-Ulm" zwischen den Marken.
Gedenkblatt UNRRA 3
Gedenkblatt 3 UNRRA - IRO
Ukrainische Lager Bamberg, Bayreuth und Neu-Ulm
Nummer:
DPSS III
Datum:
01.11.1949
Sonstiges:
Wie DPSS I mit dem zusätzlichen violetten Eindruck "10 Neu-Ulm" auf der rechten 5 Pf.-Marke.
 
Gedenkblatt UNRRA 4
Gedenkblatt 4 UNRRA - IRO
Ukrainische Lager Bamberg, Bayreuth und Neu-Ulm
Nummer:
DPSS IV
Datum:
01.11.1949
Sonstiges:
Wie DPSS I mit dem zusätzlichen violetten Eindruck "10 Neu-Ulm" zwischen den Marken.
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Luxemburg

100 Jahre Bistum Luxemburg.

Glasmalerei
Glasmalerei aus der Kathedrale in Luxemburg - Kaiserin Kunigunde mit ihrem Gatten Kaiser Heinrich II.
Michel-Nr. 810 Luxemburg vom 14.09.1970

Das Fenster befindet sich in der Fürstenloge und wurde von Oberberger geschaffen.

Heinrich II. und Kunigunde gründeten das Bistum Bamberg. Die heilige Kunigunde wurde um 980 als 6. Kind des Grafen Siegfried I. v. Lützelburg (Luxemburg) geboren.

In der Kathedrale von Luxemburg ist ein weiteres Glasfenster mit der Heiligen Kunigunde vorhanden. Sie trägt in der Rechten das Modell des Bamberger Doms (Emile Probst - 1964).
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Österreich

Fernsehsendung "Wetten, dass ...?" am 08.12.2007 in Graz.
Die Österreichische Post hat mit einer Sondermarke den Moderator der Sendung Thomas Gottschalk geehrt.

Gottschalk
Thomas Gottschalk
Michel-Nr. 2695 Österreich vom 08.12.2007

Thomas Gottschalk wurde am 18.05.1950 in Bamberg geboren und wuchs im benachbarten Kulmbach auf.

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Polen

Veit Stoß (* um 1447 in Horb am Neckar, † 1533 in Nürnberg) war ein Bildhauer und -schnitzer der Spätgotik. Er war vor allem in Krakau und Nürnberg tätig.

Sein Sohn Andreas, der im Nürnberger Karmeliterkloster als Prior amtierte, beauftragte 1520 seinen Vater, sein letztes Werk, das Hochaltarretabel der Karmeliterkirche zu schaffen, das bewusst ohne farbige Fassung bleiben sollte (1520–1523). Als das Nürnberger Kloster ein Jahr später aufgelöst wurde und Andreas Stoß nach Bamberg kam, kaufte er den Altar für die Bamberger Obere Pfarre an. Er wurde zur Feier der 700jährigen Konsekration des Doms im Jahr 1937 als Leihgabe in den Dom überführt.

Zum 400. Todestag von Veit Stoß erschien eine Sondermarke mit dem Mittelschrein des Marienaltars in der Marienkirche, Krakau.

Polen Todestag Veit Stoß
Zur Internationalen Museumswoche erschien eine Serie mit 3 Sondermarken.
Eine Marke zeigt die Madonna vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau.

Museumswoche Veit Stoß
Madonna vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 991 Polen 23.10.1956

Siehe auch

 
1960 würdigte Polen den Künstler Veit Stoß mit einem Block und 6 Sondermarken mit Motiven des Marienaltars in der Marienkirche, Krakau.

Verkündigung Veit Stoß
Verkündigung vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 1179 Polen 20.09.1960

Linker Altarflügel oben - Festtagsseite

Siehe auch
Geburt Christi Veit Stoß
Geburt Christi vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 1180 Polen 20.09.1960

Linker Altarflügel Mitte - Festtagsseite

Siehe auch
 
Hl. Drei Könige Veit Stoß
Hl. Drei Könige vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 1181 Polen 20.09.1960

Linker Altarflügel unten - Festtagsseite

Siehe auch
Auferstehung Veit Stoß
Auferstehung vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 1182 Polen 20.09.1960

Rechter Altarflügel oben - Festtagsseite

Siehe auch
Christi Himmelfahrt Veit Stoß
Christi Himmelfahrt vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 1183 Polen 20.09.1960

Rechter Altarflügel Mitte - Festtagsseite

Siehe auch
 
Mariae Himmelfahrt Veit Stoß
Ausgießung des Heiligen Geistes vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. 1184 Polen 20.09.1960 Rechter Altarflügel unten - Festtagsseite

Siehe auch
Mariae Himmelfahrt Mittelaltar Veit Stoß
Block Marias Himmelfahrt vom Marienaltar - Mittelaltar - in der Marienkirche, Krakau
Michel-Nr. Block 26 Polen 20.09.1960

Siehe auch


 
Zur Internationalen Briefmarkenmesse ARPHILA 1975 erschien eine Sondermarke mit einem
Motiv aus dem Marienaltar in der Marienkirche, Krakau.

Hl. Anna Veit Stoß
Hl. Anna vom Marienaltar in der Marienkirche, Krakau - Fragment
Michel-Nr. 2369 Polen 15.04.1975

Siehe auch
In einer Serie über verlorene Kunstschätze erschien eine Sondermarke mit einem
Triptychon zur Theophilus-Legende

Hl. Anna Veit Stoß
Triptychon zur Theophilus-Legende
Michel-Nr. 4537 Polen 21.10.2011

Siehe auch
Angola Gambia Generalgouvernement Griechenland Guyana Japan

Korea-Nord Nevis Lagerpost Ukraine Luxemburg Österreich Polen

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© Bamberger Briefmarken- und Münzsammlerverein e.V.
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