Absender-Frankiermaschinen Bamberg - Lebensmittelhersteller

Letzte Änderung dieser Seite: 15.01.2019
Hier wollen wir Zug um Zug Absender-Frankiermaschinen Bamberger Firmen und Behörden aufnehmen.
Wir bitten alle Sammlerfreunde eventuell vorhandenes Material zur Verfügung zu stellen (Original oder Scann). Dies gilt natürlich auch für Detailangaben.

Einen Überblick über das Verfahren der Frankiermaschinen siehe unter Menüpunkt Übersicht.

Soweit Jahreszahlen angegeben sind, haben die Stempel der Frankiermaschine vorgelegen.

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 B   F   K   S   W 

B


Bamberger Mälzerei
Die Firma wurde 1885 von dem jüdischen Hopfengroßhändler Carl Isidor Dessauer in der Theresienstraße 32 gegründet. Bereits 1923 wurde die Firma an die Malzfabrik Stuttgart übertragen, die dann nach Bamberg übersiedelte. Die Firma firmierte unter Bamberger Mälzerei AG (seit 1962 GmbH).

Francotyp-Postalia 3D050008D3
Bamberger Mälzerei_2006
2006
Böhnlein Großmetzgerei und Partyservice

Neopost 1D11003A46
Böhnlein 2017
2017

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F

Fuchs Großbäckerei

TeleFrank 6D010005AF
Fuchs 2010
2007, 2009 - 2011
TeleFrank 6D010005AF
Fuchs 2012
2012 - 2013, 2016
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K

Kaiserdom Brauerei

Frama 2D021EDD38
Kaiserdom 2006
2005 - 2006, 2008
Frama 2D021F1EEB
Kaiserdom 2015
2015 - 2016
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S

Südfleisch Großschlachterei

Francotyp-Postalia 3D05003E42
Südfleisch 2010
2010


Pitney Bowes 4D020056EB
Südfleisch 2013
2013, 2015
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W

Weyermann Mälzerei
Am 04.10.1879 gründet Johann Baptist Weyermann eine Malzrösterei unter dem Namen seines Vaters Michael (Getreidehändler) im Anwesen seiner Schwiegereltern in der Laurenzistraße 28. Produziert werden Malzkaffee und verschiedene Sorten Fruchtkaffee. Der Bau einer Farbmalzbrennerei noch in der Laurenzistraße 28 wird nicht durchgeführt.
Johann Baptist erwirbt stattdessen im Frühjahr 1888 Grund und Boden jenseits der Bahnlinie und beschließt den schrittweisen Aufbau einer Spezialmalzfabrik am neuen Standort Memmelsdorfer Straße/Brennerstraße. Dort wird in den nächsten Jahren intensiv gebaut und eine noch heute das Stadtbild prägende Fabrik errichtet (jetzt unter Denkmalschutz).
Ab 1902 wird Röst- bzw. Farbmalzes zur Herstellung des Farbebieres Sinamar gefertigt. Das Weyermann´sche Farbebier wird zunächst bei den Bamberger Brauereien Keesmann und Maisel im Lohnbrauverfahren eingebraut, dann in der Oberen Königstraße, wo eine Firma "Johann Baptist Weyermann Farbmalzbierbrauerei" eingerichtet wird. Da die Produktion von Farbebier 1903 in Bayern verboten wird, lagert Johann Baptist diesen lukrativen Produktionsbereich kurzerhand ins preußische "Ausland" aus und verlegt die in Bamberg in der Oberen Königstraße 21 operierende "Farbebierbrauerei Johann Baptist Weyermann" nach Potsdam. Unter der Adresse "Am Kanal 4a" pachtet er von der Brauerfamilie Lamm eine Brauerei, um dort bis 1945 Farbebier zu produzieren.
1945 wird das Verwaltungsgebäude in Bamberg durch Bomben beschädigt. Auch der Betrieb in Potsdam wird durch Bomben schwer beschädigt und wird aufgegeben. Die ehemalige "Farbebierbrauerei Johann Baptist Weyermann", Potsdam wird in Bamberg unter dem Namen "Heinz Weyermann Farbmalzbierbrauerei OHG" am 12. Mai 1948 neu gegründet.
Durch Erwerb und Integration des Unternehmens "Main Malz KG Meißner & Sohn" im Jahr 2001 gelingt es, die gestiegene Nachfrage nach Pilsner Braumalz zu befriedigen. Durch die ideale Lage am Haßfurter Hafen sind nun auch direkte Ver- und Entladungen per Schiff möglich.
Zum 17. Januar 2005 übernimmt Weyermann Malz das ehemalige Mittelberger Lagerhaus in Leesau bei Thurnau. Dieses verfügt über eine Lagerkapazität von 15.000 t Getreide.
Die Firma ist seit ihrer Gründung ein Familienbetrieb.

Francotyp-Postalia 3D10002519
Weyermann 2016
2016
Zusatz: Brief P.P./PRIORITY


Francotyp-Postalia 3D10002882
Weyermann 2018
2018
Francotyp-Postalia 3D10002882
Weyermann 2016
2016
Weihnachten
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