Absender-Freistempler Landkreis Bamberg - Ämter und Behörden

Letzte Änderung dieser Seite: 06.02.2019
Hier wollen wir Zug um Zug Absender-Freistempler aus dem Landkreis Bamberg aufnehmen.
Wir bitten alle Sammlerfreunde eventuell vorhandenes Material zur Verfügung zu stellen (Original oder Scann). Dies gilt natürlich auch für Detailangaben.

Einen Überblick über das Verfahren der Freistempler und die Wertrahmen siehe unter Stadt Bamberg, Absenderstempler, Absender-Freistempler, Übersicht.
Soweit bei den einzelnen Freistemplern Jahreszahlen angegeben sind, haben diese vorgelegen.
Die Stempel sind innerhalb der Buchstaben alphabetisch nach Behördennamen sortiert.
Institutionen des Landkreises Bamberg mit Tagesstempel Bamberg (z.B. Landratsamt) siehe unter Stadt Bamberg, Absender Freistempler.
Unbekannte Freistempler siehe unter Menüpunkt Weitere ABC, Buchstabe "U". Für Hinweise zur korrekten Zuordnung sind wir dankbar.
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B E F G H J L M O R S V Z

B

Bayerisches Landesamt für Denkmalschutz
Postalia D2

Wie nebenstehend von 1983.
PLZ 8602 und Ort "Memmelsdorf, Oberfr.".

Abbildung für Wiedergabe nicht geeignet.
Postalia D2
Landesamt 1993
1986, 1992 - 1993


Postalia F15/6974
Landesamt 1999
1999, 2001


Stielow-Neopost H054075
Landesamt 2005
2001, 2003 - 2005, 2008 - 2011, 2015
 
Baunach Verwaltungsgemeinschaft

Francotyp C/Cm
Baunach 1984
1981, 1984



Beim Stempel von 1981 sind die Wertziffern mittig im Wertrahmen.


Frama A09/9211
Baunach 2000
1999 - 2000
Frama A099211
Baunach 2001
2001


Der folgende Werbeeinsatz der Verwaltungsgemeinschaft enthält die Wappen der Mitglieder Baunach, Reckendorf, Lauter und Gerach. Siehe Bilder.

Wappen Baunach
Baunach
Erläuterungen (Wappen seit 1447):
Baunach nennt sich selbst die "Fränkische Drei-Flüsse-Stadt", da es an Baunach, Lauter und Main liegt. Diese drei Flüsse liegen auch dem Wappen zugrunde, in dem ein goldener Hecht über drei Flüssen liegt.
Wappen Reckendorf
Reckendorf
In Blau ein goldenes Boot, darin stehend ein silberner Fährmann mit silberner Ruderstange in der rechten Hand; im rechten Obereck einen goldenen Ziegel, im linken Obereck eine goldene Hopfenblüte.

Erläuterungen (Wappen seit 1973):
  • Der Fährmann, der in seinem Boot über einen Fluss stakt ist aus dem Wappen des Ministeraliengeschlechtes derer von Schöffstal entnommen, welche hier in Reckendorf von 1349 bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1544 nachweisbar auf dem Schlossgut saßen.
  • Als heraldisches Beizeichen stehen Ziegel und Hopfenblüte für zwei bedeutende Gewerbebetriebe hier im Ort - die Ziegelei und die Brauereien, deren ursprüngliche Anzahl sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von fünf auf zwei verringert hat.
 
Wappen Lauter
Lauter
In Rot zwei silberne Flüge mit jeweils nach innen wachsenden, bekleideten, silbernen Armen, die den Stil eines senkrecht gestellten goldenen Rostes halten.

Erläuterungen (Wappen seit 1979):
  • Die beiden silbernen Flügel erinnern an das Kloster Michelsberg, welches bereits 1251 von Papst Innozenz IV. die in Lauter gelegenen Güter und die auf diesen Ort bezüglichen Privilegien bestätigt erhielt.
  • Das Rost spricht für den Heiligen Laurentius, den Patron der Kirche in Lauter; die aus den Flügel herauswachsenden beiden Arme, die gemeinsam den Rost halten, symbolisieren den Ort Lauter und die im Zuge der Gemeindereform eingemeindeten Orte Appendorf und Deusdorf.
  • Die Farben Silber und Rot weisen auf frühe Beziehungen zu Würzburg hin (Meßpfründestiftung von 1486).
  • Die Farben Gold und Rot auf die Grafen von Truhedingen, die auf der Stiefenburg bei Lauter ansässig waren.

Wappen Gerach
Gerach
Gespalten von Schwarz und Silber; vorne ein linksgewendeter goldener Hahn, hinten über einem schräglinken roten Wellenbalken ein fünfstrahliger roter Stern.

Gerach (Wappen seit 1978):
  • Der Hahn spricht für St. Veit, den Patron der örtlichen Pfarrkirche, die als Wahrzeichen von Gerach gilt.
  • Die Farbgebung (goldener Hahn in Schwarz) entspricht der Farbgebung des Bamberger Hochstiftswappens, da Gerach seit dem 14. Jahrhundert ein Bamberger Lehen war.
  • Roter Wellenbalken und roter Stern sind dem Wappen der Grafen von Rothenhan entnommen, in deren Besitz Gerach von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war.
Frama A904605
Baunach 2006
2006, 2009 - 2013

 
Bischberg Gemeindeverwaltung

Wappen Bischberg
Bischberg
Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Bischberg. Siehe Bild.

Über dem silbernem Dreiberg zwei schräg gekreuzte, zugekehrte silberne Bischofsstäbe, überdeckt von einer goldenen Schalenwaage.

Erläuterungen (Wappen seit 1968):
  • Der Dreiberg und die beiden Bischofsstäbe stehen für die beiden Bestandteile des Wortes Bischberg.
  • Die Bischofsstäbe stehen außerdem für die Hochstifte Würzburg und Bamberg.
  • Die Waage symbolisiert als ein Attribut des Erzengels Michael das Bamberger Kloster Michelsberg, das im 18. Jahrhundert die Herrschaft über den Ort innehatte.

Francotyp Cc/Ccm
Bischberg 1973
1973
Francotyp Cc/Ccm
Bischberg 1991
1989, 1991
Francotyp Cc/Ccm

Bischberg 1993
1993
Postleitzahl im Werbeeinsatz handschriftlich angepasst.
Francotyp Cc/Ccm
Postfach 11 65
Bischberg 1994
1994


Pitney Bowes E59/6466
Postfach 11 65
Bischberg 2000
1996, 1999 - 2000


 
Pitney Bowes E596466
Postfach 11 65
Bischberg 2001
2000 - 2001
Pitney Bowes E596466
Postfach 11 65
Bischberg 2002
2002, 2005
Breitengüßbach Gemeindeverwaltung

Pitney Bowes
Breitengüßbach 1989
1988 - 1989


Wappen Breitengüssbach
Breitengüßbach
Die folgenden Werbeeinsätze enthalten das Wappen der Gemeinde Breitengüßbach. Siehe Bild.

In Silber ein Bauer mit blauer Weste, blauen Kniehosen, rotem Hemd, roten Kniestrümpfen und schwarzem Spitzhut, der in der rechten Hand einen schwarzen Stock mit rotem Band hält; daneben eine rote linke Flanke, darin ein goldener Balken, der von einem silbernen Pfahl überdeckt wird.

Erläuterungen (Wappen seit 1983):
  • Das Gemeindewappen geht auf den Abdruck eines Gemeindesiegels aus dem Jahre 1796 zurück, das einen Bauern mit einem Stab in der Hand darstellt. Möglicherweise handelt es sich um einen Dorfrichter (Schultheiß).
  • Die Flanke im Gemeindewappen stellt das Wappen der früher in Breitengüßbach ansässigen Adelsfamilie von Gusbach dar, die im 15. Jahrhundert ausgestorben ist.

Frama A255384
Breitengüßbach 2001
2000 - 2001
Frama A255384
Breitengüßbach 2002
2002, 2004
 
Burgebrach Verwaltungsgemeinschaft

Die Werbeeinsätze der Verwaltungsgemeinschaft enthalten die Wappen der Mitglieder Burgebrach und Schönbrunn im Steigerwald. Siehe Bilder.

Wappen Burgebrach
Burgebrach
In Rot über grünem Schildfuß auf gewelltem, blauem Balken stehend eine silberne Burg mit Treppengiebel über dem offenen Tor, beiderseits je ein silberner Zinnenturm mit blauem Spitzdach.

Erläuterungen (Wappen seit 1480):
  • Die Burg und der gewellte blaue Balken stehen für den Ortsnamen.
Wappen Schönbrunn
Schönbrunn im Steigerwald
Gespalten von Rot und Gold; vorne ein silberner Röhrenbrunnen, hinten ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter, schwarzer Löwe.

Erläuterungen (Wappen seit 1975):
  • Der Röhrenbrunnen steht redend für den Ortsnamen.
  • Die Farben Rot und Silber weisen auf die Zugehörigkeit der Pfarrei zum Bistum Würzburg.
  • Der mit einer silbernen Schrägleiste überdeckte Löwe ist der Bamberger Löwe und erinnert an die lang währende Herrschaft des Hochstifts Bamberg.
Francotyp Cc/Ccm
Burgebrach 1990
1990, 1992


Postalia F21/5865
Burgebrach 1997
1997, 2000


 
Postalia F215865
Burgebrach 2001
2001
Buttenheim Verwaltungsgemeinschaft

Die Werbeeinsätze der Verwaltungsgemeinschaft enthalten die Wappen der Mitglieder Buttenheim und Altendorf. Siehe Bilder.

Wappen Buttenheim
Buttenheim
Gespalten; vorne geteilt von Silber und Schwarz, oben eine wachsende rote Saufeder, hinten unter rotem Schildhaupt in Silber ein senkrechtes blaues Messer.

Erläuterungen (Wappen seit 1968):
  • Die schwarz-silberne Schildhälfte ist das geminderte Wappen der Herren von Stiebar, die in Buttenheim ansässig waren. Ihr Wappen war geteilt und aus der Teilungslinie wuchs eine rote Schweinsfeder mit goldener Querstange.
  • Die Farben Rot und Silber sind die Farben des Hochstifts Bamberg, das im Ort ebenfalls begütert war.
  • Das blaue Messer ist das Attribut des heiligen Bartholomäus, des Patrons der Buttenheimer Kirche.
Wappen Altendorf
Altendorf
Unter rotem Schildhaupt, darin ein waagrechter silberner Schlüssel, in Gold ein schwarzes Pferd.

Erläuterungen (Wappen seit 1969):
  • Das schwarze Pferd findet sich bereits auf einer silbernen Münze, die auf Siedlungsgelände der Kelten gefunden und vermutlich um das Jahr 80 v. Chr. geprägt wurde.
  • Der silberne Schlüssel im Kopf des Wappens weist auf die Verbindung zum Adelsgeschlecht der Schlüsselberger hin.
Frama A04/0920
Buttenheim 2000
2000
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E

Ebrach Gemeindeverwaltung

Francotyp Cc/Ccm
Ebrach 1983
1983
Francotyp Cc/Ccm
Ebrach 1971
1971
Zusatz "Drucksache"


Pitney Bowes
Ebrach 1991
1991


Postalia F09/1142
Ebrach 2001
2001


Postalia F091142
Ebrach 2001
2001
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F

Frensdorf Verwaltungsgemeinschaft

Postalia D2
Frensdorf 1989
1989
Postalia D2
Frensdorf 1993
1993


Postalia F752079
Frensdorf 2001
1999 - 2001

 

G

Gaustadt Gemeindeverwaltung
Die Gemeinde Gaustadt wurde am 01.07.1972 in die Stadt Bamberg eingemeindet.

Wappen Gaustadt
Gaustadt
Die Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Gaustadt. Siehe Bild.

Geteilt von Schwarz und Gold; oben drei aus einem Halm fächerförmig wachsende goldene Ähren, unten eine waagrechte schwarz bewickelte Spindel über gewelltem blauem Schildfuß.

Erläuterungen (Wappen seit 1953):
  • Die goldenen Ähren stehen für den Ackerbau.
  • Das Weberschiffchen symbolisiert die Textilweberei (Firma ERBA).
  • Der Wasserlauf steht für die Regnitz und den Fischfang.
Francotyp Cc/Ccm
Gaustadt 1967
1967 - 1968
Gundelsheim Gemeindeverwaltung

Francotyp Cm 10000/Cm 7000
Gundelsheim 1989
1988 - 1989, 1991


Frama A10/4134
Gundelsheim 2000
1999 - 2000


Frama A104134
Gundelsheim 2001
2001
Frama A104134
Gundelsheim 2002
2002


H

Hallstadt Stadtverwaltung

Francotyp Cc/Ccm
Hallstadt 1976
1973, 1976, 1989 - 1990, 1992


Postalia F09/0139
Hallstadt 2000
1996, 1999 - 2001


Stielow-Neopost H055294
Hallstadt 2001
2001, 2003, 2006
 
Heiligenstadt Marktgemeindeverwaltung

Pitney Bowes E01/3659
Heiligenstadt 2000
1999 - 2001


Frama A267128
Heiligenstadt 2002
2002 - 2004
Frama A267128
Heiligenstadt 2002
2002
Zusatz "Einschreiben".
 
Hirschaid Marktgemeindeverwaltung

Wappen Hirschaid
Hirschaid
Die Werbeeinsätze enthalten teilweise das Wappen der Gemeinde Hirschaid. Siehe Bild.

In Silber ein aus einem halben achteckigen blauen Stern wachsender schwarzer Hirsch.

Erläuterungen (Wappen seit 1954):
  • Die Herren von Hirschaid waren Dienstmannen der Herren von Schlüsselberg. Sie werden erstmals 1230 erwähnt und sind 1590 erloschen. Sie führten bereits im frühen 14. Jahrhundert in den Siegeln einen halben Hirschen, der redend für ihren Familiennamen stand. Er wurde entweder wachsend aus einem Dreiberg oder aus einem halben Stern dargestellt.
Frama A09/4876
Hirschaid 1997
1997


Frama A094876
Hirschaid 2001
2001


Frama A901721
Hirschaid 2004
2004


J

Justizvollzugsanstalt Ebrach

Postalia D2
JVA Ebrach 1974
1974


Postalia F216120
JVA Ebrach 2010
2010 - 2011


L

Lisberg Verwaltungsgemeinschaft

Pitney Bowes E22/7154
Lisberg 1992
1992


Pitney Bowes E968072
Lisberg 2001
2000 - 2001
Pitney Bowes E968072
Lisberg 2005
2005
 
Litzendorf Gemeindeverwaltung

Wappen Litzendorf
Litzendorf
Die Werbeeinsätze enthalten das Wappen der Gemeinde Litzendorf. Siehe Bild.

Gespalten von Gold und Blau; vorne ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe, hinten ein silberner Helm mit Nasenschutz.

Erläuterungen (Wappen seit 1964):
  • Der Bamberger Löwe steht für die Herrschaft des Hochstifts Bamberg über Litzendorf.
  • Der Helm für die Ministerialen von Litzendorf, die im 12. Jahrhundert tätig waren, als es noch keine Wappenschilder gab.
Francotyp Cm 10000/Cm 7000
Litzendorf 1989
1989


Frama A10/0348
Litzendorf 1996
1996
Auch Jahresangabe 00 vorkommend (kann aufgrund PLZ nicht stimmen; wahrscheinlich 2000).


Frama A100348
Litzendorf 1990
1990 - 1991
Jahresangabe kann aufgrund PLZ nicht stimmen. Wahrscheinlich 2000 - 2001.
Frama A100348
Litzendorf 1991
1991
Jahresangabe kann aufgrund PLZ und Farbe nicht stimmen.
Wahrscheinlich 2001.



M

Memmelsdorf Gemeindeverwaltung

Wappen Memmelsdorf
Memmelsdorf
Die Werbeeinsätze enthalten das Wappen der Gemeinde Memmelsdorf. Siehe Bild.

Gespalten; vorne in Gold die Gestalt des Zentrichters mit schwarzem Umhang und schwarzem Hut, der in der Rechten einen silbernen Stab, in der Linken ein goldenes Buch hält; hinten in Silber aus einem grünen Dreiberg wachsend ein grüner Eichbaum mit goldenen Eicheln.

Erläuterungen (Wappen seit 1963 bzw.1973):
  • Das von der früheren Gemeinde Memmelsdorf 1963 angenommene Gemeindewappen wurde 1973 unverändert als neues Wappen für die neue Großgemeinde angenommen.
  • Memmelsdorf war zur Zeit seiner Zugehörigkeit zum Hochstift Bamberg Sitz eines fürstlichen Vogts, der als Zentrichter alle Hoheits- und Jurisdiktionsrechte sowie die zentrichterlichen Aufgaben ausübte. Das Zentamt geht auf eine alte Radenzgau-Zent zurück.
  • Die hintere Schildhälfte stellt den Ort Lichteneiche dar, der schon zur früheren Gemeinde Memmelsdorf gehörte. Der Eichenbaum steht redend für den Ortsnamen.



Francotyp Cc/Ccm
Memmelsdorf 1982
1982 - 1983
Francotyp Cc/Ccm
Memmelsdorf 1986
1985 - 1986, 1988, 1990 - 1991, 1993
Francotyp Cc/Ccm
Memmelsdorf 1994
1994


Francotyp F79/0255
Postfach 12 41
Memmelsdorf 1997
1995 - 1998


 
Francotyp F790255
Postfach 12 41
Memmelsdorf 2000
2000
Francotyp F790255
Postfach 12 41
Memmelsdorf 2001
2001
Francotyp F790255
Postfach 12 41
Memmelsdorf 2004
2002, 2004


O

Oberhaid Gemeindeverwaltung

Wappen Oberhaid
Oberhaid
Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Oberhaid. Siehe Bild.

In Rot ein silberner Flug mit daraus wachsendem, silbern bekleidetem Arm, der ein goldenes Balkenkreuz emporhält; unten rechts ein schwebendes silbernes Schildchen, darin ein durchgehendes schwarzes Kreuz.
Der Flug mit Kreuz und Arm geht auf das Kloster Michelsberg in Bamberg, das silberne Schild auf das Kloster Fulda zurück.

Erläuterungen (Wappen seit 1967):
  • Der Flug mit Kreuz und Arm geht auf das Kloster Michelsberg in Bamberg zurück.
  • Das silberne Schild weist das Kloster Fulda hin.
Postalia D2
Oberhaid 1991
1990 - 1992


Postalia F00/3054
Oberhaid 1997
1996 - 1997, 1999


Postalia F388147
Oberhaid 2000
2000
Postalia F388147
Oberhaid 2001
2001, 2003
 
Postalia F388147
Oberhaid 2011
2007, 2011 - 2012

 

R

Rattelsdorf Marktgemeindeverwaltung

Wappen Rattelsdorf
Rattelsdorf
Die Werbeeinsätze enthalten das Wappen der Gemeinde Rattelsdorf. Siehe Bild.

In Silber auf grünem Boden eine rote Kirche mit Dachreiter und blauen Dächern, davor stehend ein grüner Nadelbaum; aus dem rechten Schildrand hervorbrechend ein schwarz bekleideter Arm, der ein schwarzes Kreuz hält.

Erläuterungen (Wappen nach 1836 - ohne Genehmigung):
  • Bis zur Säkularisation 1803 hatte das Benediktinerkloster Michelsberg die Ortsherrschaft in Rattelsdorf inne. Daran erinnert der kreuzhaltende Arm aus dem Klosterwappen, in dem der Arm allerdings aus einem Flügel hervorwächst.
  • Die Kirche stellt die Pfarrkirche von Rattelsdorf dar.
  • Der Baum erscheint seit 1840 in den Marktsiegeln entweder als Laubbaum oder als Nadelbaum.
Postalia F06/9303
Rattelsdorf 2000
2000


Postalia F069303
Rattelsdorf 2001
2001
Postalia F069303
Rattelsdorf 2002
2002, 2004


S

Scheßlitz Stadtverwaltung

Wappen Scheßlitz
Scheßlitz
Die Werbeeinsätze enthalten teilweise das Wappen der Stadt Scheßlitz. Siehe Bild.

Eine durchgehende silberne Zinnenmauer gespalten von Gold und Silber; vorne ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzen Löwen, hinten eine aufrechte rote Fischangel.

Erläuterungen (Wappen seit dem 15. Jahrhundert):
  • Der Löwe erinnert an das Hochstift Bamberg. Seit dem 16. Jahrhundert erscheint die Spaltlinie.
  • Die Fischangel stammt aus dem Familienwappen des Bamberger Bischofs Lamprecht von Brunn.
  • Die Mauer stellt die Stadtbefestigung dar.
Postalia F19/6195 Schesslitz 1991
1991


Postalia F395943 Schesslitz 2001
2001
Postalia F395943 Schesslitz 2002
2002, 2004
Postalia F395943 Schesslitz 2009
2008 - 2009, 2014
 
Schlüsselfeld Stadtverwaltung

Wappen Schlüsselfeld
Schlüsselfeld
Die Werbeeinsätze enthalten das Wappen der Gemeinde Schlüsselfeld. Siehe Bild.

In Rot ein schräglinker silberner Schlüssel mit dem Bart nach oben, begleitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen.

Erläuterungen (Wappen seit dem 16. Jahrhundert):
  • Der Schlüssel bezieht sich nicht nur auf den Ortsnamen, sondern erinnert durch Stellung und Farbe an das Wappen der 1347 ausgestorbenen Edelfreien von Schlüsselberg als Besitzer und Gründer des Ortes, der 1342 als Besitz Konrads von Schlüsselberg genannt wurde.
  • Die Sterne tauchen erstmals im 15. Jahrhundert als Beizeichen am Pfarrturm auf. In Siegeln sind sie seit dem späten 16. Jahrhundert zu sehen.
Rena G22/1500 (Pitney Bowes-Gerät) Schlüsselfeld 1989
1987, 1989
Rena G22/1500 (Pitney Bowes-Gerät) Schlüsselfeld 1993
1991 - 1993
Rena G22/1500 (Pitney Bowes-Gerät) Schlüsselfeld 1997
1996 - 1997


Pitney Bowes E67/0317 Schlüsselfeld 2001
2000 - 2001
Pitney Bowes E67/0317 Schlüsselfeld 1999
1999
Weihnachten
Pitney Bowes E670317 Schlüsselfeld 2002
2002, 2004
 
Stegaurach Verwaltungsgemeinschaft (01.05.1978 - 31.12.2012)

Der Werbeeinsatz enthält zuerst nur das Wappen der Gemeinde Stegaurach. Später wurde auch das Wappen der Gemeinde Walsdorf hinzugefügt. Siehe Bilder.

Wappen Stegaurach
Stegaurach
In Silber unter einem erhöhten schmalen blauen Wellenbalken, aus dem ein durchgehender roter Steg wächst, ein aus dem linken Schildrand wachsender schwarzer Auerochse.

Erläuterungen (Wappen seit 1969):
  • Das Gemeindewappen stellt den Namen der Gemeinde sinnbildlich dar, der von dem Flussnamen Aurach abgeleitet wird.
  • Der Wellenbalken und der das Bestimmungswort symbolisierende Steg ergeben eine originelle heraldische Kombination.
  • Da der Gewässername sprachlich von Ur = Auerochse abgeleitet ist, bringt die heraldische Figur des aus dem linken Schildrand wachsenden Auerochsen einen weiteren für die Gemeinde charakteristischen Bezug in das Wappen.
Wappen Walsdorf
Walsdorf
Gespalten von Gold und Rot, im Schildfuß belegt mit einem schwarzen Schild, darin ein goldener Balken; vorne eine schwarze Pferdebremse, unterlegt mit einem roten Lederseil, hinten ein silberner Rost.

Erläuterungen (Wappen seit 1984):
  • Die Rossbremse ist eine Anlehnung an die im 15. und 16. Jahrhundert regierenden Herren von Thüngfeld.
  • Das Wappen am Schildfuß gibt Aufschluss über die prägende Rolle des Crailsheimer Adelsgeschlechts.
  • Der Rost im rechten Flügel ist das typische Attribut des Heiligen Laurentius. Es spiegelt die damals hohe Bedeutung der St.-Laurentius-Kirche für Bevölkerung und Umgebung wider.
  • Die Schildhälften zeigen die Wappenfarben der angrenzenden Hochstifte Bamberg (Schwarz-Gold) und Würzburg (Silber-Rot).
Postalia
Stegaurach 1981
1981, 1983, 1987 - 1988


Postalia F91/1016 Stegaurach 1991
1989 - 1993
Postalia F91/1016 Stegaurach 1995
1995
Postalia F91/1016 Stegaurach 1995
1995


Postalia F380418 Stegaurach 2000
2000 - 2001
Postalia F380418 Stegaurach 2003
2002 - 2005
 
Strullendorf Gemeindeverwaltung

Francotyp Cc/Ccm
Strullendorf 1982
1974, 1982
Francotyp Cc/Ccm
Strullendorf 1987
1987, 1989
Francotyp Cc/Ccm
Strullendorf 1995
1995


Frama A20/1243
Strullendorf 1995
1995, 1998 - 2000


Frama A201243
Strullendorf 2001
2001
Auch mit Falscheinstellung Jahr 11.
Frama A201243
Strullendorf 2003
2002 - 2004, 2007


V

Viereth-Trunstadt Gemeindeverwaltung

Wappen Viereth-Trunstadt
Viereth-Trunstadt
Die Werbeeinsätze enthalten das Wappen der Gemeinde Viereth-Trunstadt. Siehe Bild.

Gespalten von Rot und Silber; vorne ein linksgewendeter halber silberner Flug, hinten ein roter Widderrumpf.

Erläuterungen (Wappen seit 1980):
  • Die Gemeinde besteht seit 1978 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Viereth und Trunstadt. Das Gemeindewappen geht auf die Geschichte beider Orte ein.
  • Der halbe Flug in der vorderen Schildhälfte weist auf das Kloster Michelsberg hin, das bis zur Säkularisation die Vogtei-, Lehens-, Dorf- und Gemeindeherrschaft in Viereth innehatte.
  • Der Widderrumpf in der hinteren Schildhälfte erinnert an die Voit von Rieneck. Ihr gemindertes Wappen steht stellvertretend für die verschiedenen Adelsgeschlechter, welche die Herrschaft in Trunstadt innehatten.

Francotyp Cc/Ccm
Viereth-Trunstadt 1985
1982, 1985
Francotyp Cc/Ccm
Viereth-Trunstadt 1988
1987 - 1989, 1991 - 1993



Das Motiv des Werbeeinsatzes - Pfarrkirche St. Petrus u. Marzellinus und Schloss (im Vordergrund) - ist auch auf dem Sonderstempel "750 Jahre Pfarrei und 1200 Jahre Trunstadt" zu finden.


Postalia F21/4226
Viereth-Trunstadtt 1998
1998


Postalia F793603
Viereth-Trunstadtt 2001
2000 - 2001
Postalia F793603
Viereth-Trunstadtt 2002
2002


Z

Zapfendorf Gemeindeverwaltung

Frama A08/5835
Zapfendorf 1999
1999


Frama A085835
Zapfendorf
1990
Jahreszahl falsch; wahrscheinlich 2000


Frama A211008
Zapfendorf 2004
2002, 2004, 2008
B E F G H J L M O R S V Z

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