Absender-Frankiermaschine Landkreis Bamberg - Ämter und Behörden

Letzte Änderung dieser Seite: 28.04.2019
Hier wollen wir Zug um Zug Absender-Frankiermaschinen aus dem Landkreis Bamberg aufnehmen.
Wir bitten alle Sammlerfreunde eventuell vorhandenes Material zur Verfügung zu stellen (Original oder Scann). Dies gilt natürlich auch für Detailangaben.

Einen Überblick über das Verfahren der Absender-Frankiermaschinen siehe unter Stadt Bamberg, Absender-Frankiermaschine.

Soweit Jahreszahlen angegeben sind, haben die Stempel der Frankiermaschine vorgelegen.

Die Stempel sind alphabetisch nach Firmen-/Behördennamen sortiert.
Der Identcode der Frankiermaschine ist über dem Bild für Suchzwecke usw. angegeben.
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B E H L O S V Z

B


Baunach Verwaltungsgemeinschaft

Francotyp-Postalia 3D10000EDD
Baunach 2014
2014 - 2017


Wappen Baunach
Baunach
Wappen Reckendorf
Reckendorf


Wappen Lauter
Lauter
Wappen Gerach
Gerach

Der Werbeeinsatz der Verwaltungsgemeinschaft enthält die Wappen der Mitglieder Baunach, Reckendorf, Lauter und Gerach. Siehe Bilder rechts oben.

Baunach:
Erläuterungen (Wappen seit 1447):
Baunach nennt sich selbst die "Fränkische Drei-Flüsse-Stadt", da es an Baunach, Lauter und Main liegt. Diese drei Flüsse liegen auch dem Wappen zugrunde, in dem ein goldener Hecht über drei Flüssen liegt.

Reckendorf:
In Blau ein goldenes Boot, darin stehend ein silberner Fährmann mit silberner Ruderstange in der rechten Hand; im rechten Obereck einen goldenen Ziegel, im linken Obereck eine goldene Hopfenblüte.

Erläuterungen (Wappen seit 1973):
  • Der Fährmann, der in seinem Boot über einen Fluss stakt ist aus dem Wappen des Ministeraliengeschlechtes derer von Schöffstal entnommen, welche hier in Reckendorf von 1349 bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1544 nachweisbar auf dem Schlossgut saßen.
  • Als heraldisches Beizeichen stehen Ziegel und Hopfenblüte für zwei bedeutende Gewerbebetriebe hier im Ort - die Ziegelei und die Brauereien, deren ursprüngliche Anzahl sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von fünf auf zwei verringert hat.


 
Lauter:
In Rot zwei silberne Flüge mit jeweils nach innen wachsenden, bekleideten, silbernen Armen, die den Stil eines senkrecht gestellten goldenen Rostes halten.

Erläuterungen (Wappen seit 1979):
  • Die beiden silbernen Flügel erinnern an das Kloster Michelsberg, welches bereits 1251 von Papst Innozenz IV. die in Lauter gelegenen Güter und die auf diesen Ort bezüglichen Privilegien bestätigt erhielt.
  • Das Rost spricht für den Heiligen Laurentius, den Patron der Kirche in Lauter; die aus den Flügel herauswachsenden beiden Arme, die gemeinsam den Rost halten, symbolisieren den Ort Lauter und die im Zuge der Gemeindereform eingemeindeten Orte Appendorf und Deusdorf.
  • Die Farben Silber und Rot weisen auf frühe Beziehungen zu Würzburg hin (Meßpfründestiftung von 1486).
  • Die Farben Gold und Rot auf die Grafen von Truhedingen, die auf der Stiefenburg bei Lauter ansässig waren.

Gerach:
Gespalten von Schwarz und Silber; vorne ein linksgewendeter goldener Hahn, hinten über einem schräglinken roten Wellenbalken ein fünfstrahliger roter Stern.

Gerach (Wappen seit 1978):
  • Der Hahn spricht für St. Veit, den Patron der örtlichen Pfarrkirche, die als Wahrzeichen von Gerach gilt.
  • Die Farbgebung (goldener Hahn in Schwarz) entspricht der Farbgebung des Bamberger Hochstiftswappens, da Gerach seit dem 14. Jahrhundert ein Bamberger Lehen war.
  • Roter Wellenbalken und roter Stern sind dem Wappen der Grafen von Rothenhan entnommen, in deren Besitz Gerach von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war.

 
Bischberg Gemeindeverwaltung

Pitney Bowes 4D02000B8C
Bischberg 2006
2006, 2009, 2012


Wappen Bischberg
Bischberg



Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Bischberg. Siehe Bild rechts oben.

Über dem silbernem Dreiberg zwei schräg gekreuzte, zugekehrte silberne Bischofsstäbe, überdeckt von einer goldenen Schalenwaage.

Erläuterungen (Wappen seit 1968):
  • Der Dreiberg und die beiden Bischofsstäbe stehen für die beiden Bestandteile des Wortes Bischberg.
  • Die Bischofsstäbe stehen außerdem für die Hochstifte Würzburg und Bamberg.
  • Die Waage symbolisiert als ein Attribut des Erzengels Michael das Bamberger Kloster Michelsberg, das im 18. Jahrhundert die Herrschaft über den Ort innehatte.



Pitney Bowes 4D020043B3
Bischberg 2012
ab 12.2012 - 2016



Zum Jubiläum 1000 Jahre Bischberg hat die Gemeinde den Werbeeinsatz angepasst. Er weist im Text über der Kirche auf 1000 Jahre hin. Das Motiv ist die Kirche St. Markus in Bischberg, die auch in einem Sonderstempel verwendet wurde.


Pitney Bowes 4D12001CC1
Bischberg 2018
2018
 
Breitengüßbach Gemeindeverwaltung

Pitney Bowes 4D05001341
Breitengüßbach 2011
2011


Wappen Breitengüssbach
Breitengüßbach



Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Breitengüßbach. Siehe Bild rechts oben.

In Silber ein Bauer mit blauer Weste, blauen Kniehosen, rotem Hemd, roten Kniestrümpfen und schwarzem Spitzhut, der in der rechten Hand einen schwarzen Stock mit rotem Band hält; daneben eine rote linke Flanke, darin ein goldener Balken, der von einem silbernen Pfahl überdeckt wird.

Erläuterungen (Wappen seit 1983):
  • Das Gemeindewappen geht auf den Abdruck eines Gemeindesiegels aus dem Jahre 1796 zurück, das einen Bauern mit einem Stab in der Hand darstellt. Möglicherweise handelt es sich um einen Dorfrichter (Schultheiß).
  • Die Flanke im Gemeindewappen stellt das Wappen der früher in Breitengüßbach ansässigen Adelsfamilie von Gusbach dar, die im 15. Jahrhundert ausgestorben ist.



Pitney Bowes 4D050041A9
Breitengüßbach 2015
2015, 2017
Burgebrach Verwaltungsgemeinschaft

Francotyp-Postalia 3D020005A1
Burgebrach 2014
2014 - 2018


Wappen Schönbrunn
Schönbrunn im Steigerwald
Wappen Burgebrach
Burgebrach



Der Werbeeinsatz der Verwaltungsgemeinschaft enthält die Wappen der Mitglieder Burgebrach und Schönbrunn im Steigerwald. Siehe Bilder rechts oben.

Burgebrach:
In Rot über grünem Schildfuß auf gewelltem, blauem Balken stehend eine silberne Burg mit Treppengiebel über dem offenen Tor, beiderseits je ein silberner Zinnenturm mit blauem Spitzdach.

Erläuterungen (Wappen seit 1480):
  • Die Burg und der gewellte blaue Balken stehen für den Ortsnamen.

 
Schönbrunn im Steigerwald:
Gespalten von Rot und Gold; vorne ein silberner Röhrenbrunnen, hinten ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter, schwarzer Löwe.

Erläuterungen (Wappen seit 1975):
  • Der Röhrenbrunnen steht redend für den Ortsnamen.
  • Die Farben Rot und Silber weisen auf die Zugehörigkeit der Pfarrei zum Bistum Würzburg.
  • Der mit einer silbernen Schrägleiste überdeckte Löwe ist der Bamberger Löwe und erinnert an die lang währende Herrschaft des Hochstifts Bamberg.


Francotyp-Postalia 3D020005A1
Burgebrach 2008
2008
Weihnachten
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E

Ebrach Verwaltungsgemeinschaft

Francotyp-Postalia 3D04000D0D
Ebrach 2015
2015 - 2016
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H


Hallstadt Stadtverwaltung

Neopost 1D11000364
Hallstadt 2013
2013


Neopost 1D110030D8
Hallstadt 2015
2015
Heiligenstadt Gemeindeverwaltung

Frama 2D11000284
Heiligenstadt 2015
2015, 2018


Wappen Heiligenstadt
Heiligenstadt



Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Heiligenstadt. Siehe Bild rechts oben.

Das Wappen zeigt auf einer silbernen Wolken stehend den Erzengel Michael mit goldenen Flügeln, rotem Mantel und blauem Untergewand, goldenem Helm mit rotem Federbusch auf dem Haupt, in der rechten Hand das blaue Flammenschwert, in der Linken einen grünen Ölzweig.

Erläuterungen (Wappen seit 1973):
  • Die Gemeinde übernahm nach der Gebietsreform 1971 das Wappen des Marktes Heiligenstadt, das bei der Wappenrevision 1819 als "längst geführtes Wappen" bezeichnet wurde.
  • Der Erzengel Michael ist neben dem heiligen Veit Schutzheiliger der jetzt evangelischen St.-Veit- und St.-Michaels-Kirche in Heiligenstadt.


 
Hirschaid Gemeindeverwaltung

Frama 2D13000361
Hirschiad 2015
2015, 2017
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L


Landratsamt

Neopost 1D07000186
Landkreis 2009
2008 - 2016
Neopost 1D07000186
Landkreis 2011
2011 - 2012
Zusatz "Entgelt bezahlt"
Neopost 1D07000186
Landkreis 2011
2011
Zusatz "Großbrief" und "Zusatzleistung",
Neopost 1D07000186
Landkreis 2015
2015
Zusatz "ePZA" (Elektronischer Postzustellungsauftrag).

Neopost 1D07000186
Landkreis 2011
2008 - 2016
Nachbearbeitung Post-Konsolidierer mit Kennung "K.4000 ...".
Neopost 1D07000186
Landkreis 2012
2008 - 2015
Nachbearbeitung Post-Konsolidierer mit Kennung "K 4000 ...".



Neopost 1D14001535
Landkreis 2016
2016 - 2018
Neopost 1D14001535
Landkreis 2016
2016 - 2017
Zusatz "ePZA" (Elektronischer Postzustellungsauftrag)
Neopost 1D14001535
Landkreis 2016
2016
Zusatz "Dialogpost".
Neopost 1D14001535
Landkreis 2017
2017
Nachbearbeitung Post-Konsolidierer mit Kennung "K.4000 ...".
 
Neopost 1D14001535
Landkreis 2017
2017
Nachbearbeitung Post-Konsolidierer mit Kennung "K 4000 ...".
Lisberg Verwaltungsgemeinschaft

Pitney Bowes 4D05002DDD
Lisberg 2014
2014 - 2016, 2018


Wappen Lisberg
Lisberg
Wappen Priesendorf
Priesendorf



Der Werbeeinsatz der Verwaltungsgemeinschaft enthält die Wappen der Mitglieder Lisberg und Priesendorf. Siehe Bilder rechts oben.

Lisberg:
In Blau über einem goldenen Tisch ein offener Flug, der rechts von Rot und Silber, links von Silber und Rot geteilt ist.

Erläuterungen (Wappen seit 1963):
  • Die Gemeinde Lisberg besteht seit 1978 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Lisberg und Trabelsdorf.
  • Der offene Flug ist dem Wappen der Freiherren von Münster entnommen. Von 1600 bis 1707 war die protestantische Linie der Freiherren von Münster in Lehenbesitz von Lisberg, bis 1790 die katholische Linie.
  • Der Tisch ist aus dem Wappen der Marschälle von Ostheim, die 1664 Trabelsdorf erwarben.


Priesendorf:
In Rot über einem silbernen Hirschgeweih schräg gekreuzt zwei goldene Messer, darüber eine silberne heraldische Lilie.

Erläuterungen (Wappen seit 1987):
  • Die beiden Messer sind das Attribut des heiligen Bartholomäus, dem die Kirche in Priesendorf geweiht ist.
  • Die Lilie repräsentiert als Mariensymbol die Wallfahrtskapelle in Priesendorf.
  • Das Hirschgeweih erinnert an den 1717 verstorbenen Jäger Konrad Gregel, der sich für eine Abtrennung Priesendorfs von der Pfarrei Eltmann eingesetzt hatte. Er stand in Diensten der Grafen von Schönborn, in deren Herrschaftsbereich Priesendorf gelegen ist.
  • Die Farben Gold und Rot erinnern an das Wappen der Grafen von Schönborn.


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O

Oberhaid Gemeindeverwaltung

Neopost 1D11003334
Oberhaid 2015
2015, 2017


Wappen Oberhaid
Oberhaid



Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Gemeinde Oberhaid. Siehe Bild rechts oben.

In Rot ein silberner Flug mit daraus wachsendem, silbern bekleidetem Arm, der ein goldenes Balkenkreuz emporhält; unten rechts ein schwebendes silbernes Schildchen, darin ein durchgehendes schwarzes Kreuz.
Der Flug mit Kreuz und Arm geht auf das Kloster Michelsberg in Bamberg, das silberne Schild auf das Kloster Fulda zurück.

Erläuterungen (Wappen seit 1967):
  • Der Flug mit Kreuz und Arm geht auf das Kloster Michelsberg in Bamberg zurück.
  • Das silberne Schild weist das Kloster Fulda hin.

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S


Scheßlitz Stadtverwaltung

Francotyp-Postalia 3D10002B60
Scheßlitz 2017
2017


Wappen Scheßlitz
Scheßlitz



Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Stadt Scheßlitz. Siehe Bild.

Eine durchgehende silberne Zinnenmauer gespalten von Gold und Silber; vorne ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzen Löwen, hinten eine aufrechte rote Fischangel.

Erläuterungen (Wappen seit dem 15. Jahrhundert):
  • Der Löwe erinnert an das Hochstift Bamberg. Seit dem 16. Jahrhundert erscheint die Spaltlinie.
  • Die Fischangel stammt aus dem Familienwappen des Bamberger Bischofs Lamprecht von Brunn.
  • Die Mauer stellt die Stadtbefestigung dar.

Stegaurach Verwaltungsgemeinschaft

Francotyp-Postalia 3D05003C1E
Stegaurach 2011
2011


Wappen Stegaurach
Stegaurach
Wappen Walsdorf
Walsdorf



Der Werbeeinsatz der Verwaltungsgemeinschaft enthält die Wappen der Mitglieder Stegaurach und Walsdorf (Mitglied bis 31.12.2012). Siehe Bilder rechts oben.

Stegaurach:
In Silber unter einem erhöhten schmalen blauen Wellenbalken, aus dem ein durchgehender roter Steg wächst, ein aus dem linken Schildrand wachsender schwarzer Auerochse.

Erläuterungen (Wappen seit 1969):
  • Das Gemeindewappen stellt den Namen der Gemeinde sinnbildlich dar, der von dem Flussnamen Aurach abgeleitet wird.
  • Der Wellenbalken und der das Bestimmungswort symbolisierende Steg ergeben eine originelle heraldische Kombination.
  • Da der Gewässername sprachlich von Ur = Auerochse abgeleitet ist, bringt die heraldische Figur des aus dem linken Schildrand wachsenden Auerochsen einen weiteren für die Gemeinde charakteristischen Bezug in das Wappen.


Walsdorf:
Gespalten von Gold und Rot, im Schildfuß belegt mit einem schwarzen Schild, darin ein goldener Balken; vorne eine schwarze Pferdebremse, unterlegt mit einem roten Lederseil, hinten ein silberner Rost.

Erläuterungen (Wappen seit 1984):
  • Die Rossbremse ist eine Anlehnung an die im 15. und 16. Jahrhundert regierenden Herren von Thüngfeld.
  • Das Wappen am Schildfuß gibt Aufschluss über die prägende Rolle des Crailsheimer Adelsgeschlechts.
  • Der Rost im rechten Flügel ist das typische Attribut des Heiligen Laurentius. Es spiegelt die damals hohe Bedeutung der St.-Laurentius-Kirche für Bevölkerung und Umgebung wider.
  • Die Schildhälften zeigen die Wappenfarben der angrenzenden Hochstifte Bamberg (Schwarz-Gold) und Würzburg (Silber-Rot).

 
Strullendorf Gemeindeverwaltung

Francotyp-Postalia 3D0400127A
Strullendorf 2015
2015 - 2016
Francotyp-Postalia 3D0400127A
Strullendorf 2015
2015
Ostern
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V

Volkshochschule Bamberg-Land

Frama 2D0424FB8F
VHS Bamberg-Land 2013
2013
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Z


Zapfendorf Gemeindeverwaltung

Frama 2D0624FB04
Aquaarena 2010
2008, 2010


Pitney Bowes 4D09001680
Zapfendorf 2018
2018
Pitney Bowes 4D09001680
Zapfendorf 2018
2018
Stückzähler


Wappen Zapfendorf
Zapfendorf




Der Werbeeinsatz enthält das Wappen der Marktgemeinde Zapfendorf. Siehe Bild.

Geteilt von Rot und Gold; oben zwei wachsende, schräg gekreuzte goldene Gewandnadeln, unten ein wachsender rotbewehrter, mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter schwarzer Löwe.

Erläuterungen (Wappen seit 1972):
  • Die beiden Gewandnadeln weisen auf die vorgeschichtlichen Funde im Gemeindegebiet hin. Die Doppelradnadeln zählen zu den interessantesten Ausgrabungsstücken.
  • Der mit einer Schrägleiste überdeckte Löwe ist der Bamberger Löwe und erinnert an die lang währende Herrschaft des Hochstifts Bamberg in Zapfendorf von 1390 bis zur Säkularisation 1803. Das Hochstift erwarb den Besitz in Zapfendorf von den Grafen von Truhendingen.
  • Die Farben Rot und Gold stammen aus dem Adelswappen der Grafen von Truhendingen.

 
Zweckverband Berufsschulen Landratsamt Bamberg

Neopost 1D110002FB
Zweckverband Berufsschulen 2009
2009 - 2011, 2015 - 2018
Neopost 1D110002FB
Zweckverband Berufsschulen 2016
2016
Großbrief und Zusatzleistung (Einschreiben Übergabe).
Neopost 1D110002FB
Zweckverband Berufsschulen 2010
2009 - 2011, 2013, 2015 - 2016
Nachbearbeitung Post-Konsolidierer mit Kennung "K 4000 ...".
Neopost 1D110002FB
Zweckverband Berufsschulen 2009
2009, 2014 - 2015, 2017
Nachbearbeitung Post-Konsolidierer mit Kennung "K.4000 ...".
B E H L O S V Z

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