Reklamemarken Stadt und Landkreis Bamberg - Sonstige

Letzte Änderung dieser Seite: 24.02.2024

Hier haben wir Reklamemarken (Vignetten) mit Bezug auf unsere Heimatstadt Bamberg und dem Landkreis erfasst.
Wir bitten alle Sammlerfreunde eventuell vorhandenes Material zur Verfügung zu stellen (Original oder Scann). Dies gilt natürlich auch für Detailangaben.

Reklame-/Werbemarken (Vignetten) entstanden Ende des 19. Jahrhunderts aus den Behörden- und Siegelmarken. Sie wurden als Briefverschlussmarken im privaten Briefverkehr verwendet.
Sehr schnell erkannten manche Firmen den Sammelwert dieser Marken. Sie verwandelten diese einfachen, fast schmucklosen Werbemarken zu kleinen Kunstwerken. Aus den anfänglichen Siegelmarken wurden im wahrsten Sinne des Wortes Reklamemarken und damit begehrte Sammelobjekte. Sie waren die Kleinform der Plakatkunst.
Das Faszinierende an den Reklamemarken ist die enorme Vielfalt. Sie kommt von der riesigen Anzahl ihrer Anwender aus allen Branchen. Zwischen 1910 und 1914 vermehrten sich die Motive derart rasant, dass über Deutschland eine wahre Sammelwut hereinbrach. Überwiegend Kinder trugen die Marken in die Familien hinein.
Große Firmen und Kaufhäuser gaben diese Marken teilweise in großer Stückzahl heraus. Mit Beginn des I. Weltkrieges endete diese Ära. Trotzdem gab es in späteren Jahren bis heute immer wieder vereinzelt Vignetten.

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Bistum Bamberg Stadt Bamberg

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Bistum Bamberg


Wappen Bistum Bamberg
 
Weihbischof Senger
Weihbischof Adam Senger
Adam Senger (∗ 20. Juni 1860 in Döringstadt; † 17. März 1935 in Bamberg) war Weihbischof im Erzbistum Bamberg.

Nach dem Besuch des Alten Gymnasiums in Bamberg, wo er 1878 das Abitur mit Auszeichnung absolvierte, studierte er in Bamberg Theologie. Am 22. Oktober 1882 zum Priester des Erzbistums Bamberg geweiht, war er anschließend als Kaplan in Hausen, Memmelsdorf, Fürth, Lichtenfels und Kronach tätig. Von Erzbischof Joseph von Schork 1891 zum Domvikaren und Domprediger an den Bamberger Dom berufen, legte er diese Stelle 1893 nieder und begab sich von 1893 bis 1895 nach Rom, wo er zum Doktor des Kirchenrechts promovierte. Während der Zeit in Rom lebte am Priesterkolleg Santa Maria dell‘Anima. Ab 1895 war er in Bamberg Gymnasiallehrer am Alten Gymnasium. Auch lehrte er seit 1905 am Bamberger Neuen Gymnasium. 1902 wurde er zum Domherren des Erzbistums Bamberg berufen und 1911 von Erzbischof Friedrich Philipp von Abert zum Generalvikar der Erzdiözese ernannt.
Papst Pius X. ernannte Senger am 2. Dezember 1912 zum Titularbischof von Comana Armeniae und Weihbischof im Erzbistum Bamberg. Die Bischofsweihe spendete ihm am 12. Januar 1913 Erzbischof Johann Jakob von Hauck.
Er war seit 1914 Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Fredericia Bamberg im CV.
Quelle: Wikipedia







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Stadt Bamberg

Die Reklamemarken zeigen ein abgewandeltes Wappen der Stadt Bamberg mit einem stehenden Ritter in blauer Rüstung. In der Rechten eine Lanze mit silbernem Fähnlein, darauf ein rotes Kreuz, die Linke gestützt auf einen blauen Schild mit silbernem Adler.

Aus dem Jahr 1279 sind erste Siegelabdrucke überliefert. Auf ihnen ist das Wappen in seiner bis heute überlieferten Gestalt zu sehen. Der Ritter ist der heilige Georg, der Patron des Domkapitels. Der Adler wird als die Wappenfigur der Grafen von Andechs-Meranien gedeutet. Dafür sprechen auch die Farben Blau und Silber. Die Zeit der Siegelführung wird daher in die Regierungszeit der Bischöfe Ekbert (1203 bis 1237) oder Poppo (1237 bis 1242) vermutet, da beide aus diesem Adelsgeschlecht stammen. Im späten 14. Jahrhundert taucht ein Siegelbild mit der Halbfigur von Kaiser Heinrich II. als Bistumsgründer auf. Zwischen 1420 und 1530 erscheint in den Wappenbüchern das Hochstiftswappen mit dem Bamberger Löwen als Stadtwappen. In der Bamberger Vasallentafel von 1603 und im Siegel von 1611 hat sich dann aber der heilige Georg gegenüber dem Hochstiftswappen durchgesetzt. Anstelle des Adlers wird in dem kleinen Schild mitunter ein Löwe dargestellt. Bis zur Wiederannahme des Wappens 1953 nach dem frühesten Siegelbild wurde der Ritter ohne den kleinen Schild dargestellt.

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Stadt
Geprägtes Stadtwappen
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Geprägtes Stadtwappen

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