Weitere Belege rund um Bamberg

Letzte Änderung dieser Seite: 21.02.2019
Hier wollen wir Zug um Zug Belege mit Bezug auf unsere Heimatstadt Bamberg aufnehmen.
Jeder Sammlerfreund ist aufgerufen entsprechende Dokumente oder Scans beizusteuern.
Sofern die Belege besondere Stempel enthalten siehe unter Poststempel.

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Telephon-Nachricht 1890 Kaserne 1895 Vereinsgründung 1900 Störungsmeldung Telegraphie 1903

Lehrerseminar 1907 Landsturm 1916 Tod Heinrich II. 1924 23 Hauptversammlung bayerischer Lehrer 1925

Erstfahrt Hindenburg 1936 Tag der Dt. Kunst 1938 Lebenszeichenkarten 1943 - 1945 Hilfspakete 1943, 1947, 1948

Landesturnfest 1956 Hafeneröffnung 1962 Krippenfreunde 1969 Kolpingwerk 1980 Postschützen 1983

Gilde St. Gabriel 1983 Karl May 1987 Dt. Wandertag 1988 Landesturnfest 1989

Lauf Kunigundenfest 2007 UNESCO Welterbe 2013 1000 Jahre Schwarzenfeld

Telephon-Nachricht 1890


Telephon-Nachricht
Vorderseite
Telephon-Nachricht
Rückseite mit Dienstsiegel
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Kaserne des Kgl. bayerischen 5. Infanterie-Regiments 1895 - 1897

Amtliche Postkarte - Bayern, P 38, Druckdatum 92 - auf der Rückseite bedruckt.

Kaserne
Vorderseite

Frech-Nr.: PP 7 F 4 (Z)
Bisher lagen uns Karten aus den Jahren 1895 und 1897 vor.










Rückseite (rechts - vergrößert)
Infanterist und 3 Ansichten der Kaserne.
Die Kaserne in Bamberg, Pödeldorfer Straße, ist heute Sitz des
Präsidiums der Bayerischen Bereitschaftspolizei.
Kaserne
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Einladung zu einer Vereinsgründung 1900

Amtliche Postkarte - Bayern, P 49/01, Druckdatum 00 - auf der Rückseite bedruckt.

Vereinsgründung
Vorderseite
Vereinsgründung
Rückseite
Einer der Unterzeichner war Dr. Bindel.
Karl Bindel wurde am 9. Februar 1857 in Speyer geboren. Nach einer Tätigkeit als Lehrer in Kronach wurde er 1891 Lehrer am Neuen Gymnasium in Bamberg (heutiges Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg). Von 1895 bis zu seinem Tod im Jahr 1909 war Bindel Vorsitzender der Sektion Bamberg des Deutschen Alpenvereins (mit Unterbrechung im Jahr 1899 und 1900). Am 15. Dezember 1909 wurde er zum Ehrenvorsitzenden der Sektion Bamberg ernannt.
Als Mitglied des Deutschen Alpenvereins war Bindel an der Errichtung mehrerer Hütten und Schutzhäuser in den Dolomiten beteiligt. Dazu zählen die alte Bamberger Hütte (Boèhütte), die Pisciaduseehütte und das Fedaiahaus. Am 4. August 1903 wurde der Wanderweg vom Pordoijoch zum Fedaiasee zu Ehren Bindels der Name Bindelweg gegeben.

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Störungsmeldung an die Telegraphenwerkstätte 1903

Amtliche Postkarte - Bayern, P 59, Druckdatum 03, mit Zusatzfrankatur 3 Pfennig für den Fernverkehr.
In der Austraße befanden sich die ersten fernmeldetechnischen Einrichtungen in Bamberg.

Telegrapie Vorderseite
Vorderseite
Telegrapie Rückseite
Rückseite
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Landsturmbataillon Bamberg 1916

In der Bayerischen Armee wurden die ältesten wehrpflichtigen Jahrgänge seit der Heeresreform von 1868 als Landsturm bezeichnet. Das Infanterie Bataillon Bamberg war dem II. Bayer. Armee-Korps Würzburg unterstellt.
Hier eine Ansichtskarte eines Angehörigen aus Belgien in die Heimat.

Landsturmbataillon
Vorderseite mit Feldpoststempel
I Landsturm BAON Bamberg 3. Kom















Rückseite (rechts - vergrößert)
Ansicht von Verviers (Belgien) mit Kirche
(Eglise des Récollets- Notre Dame).
Landsturmbataillon
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Faschings-Aufführung Lehrerseminar 1907

Zur Faschings-Aufführung des Lehrerseminars wurde eine amtliche Postkarte - Bayern, P 66 - auf der Rückseite bedruckt.

Lehrerfasching
Vorderseite














Rückseite (rechts - vergrößert)
Narr und Werbeschild.
Das Werbeschild zeigt das damalige Lehrerseminar. Später Deutsches Gymnasium und heute E.T.A.-Gymnasium in Bamberg, Stephansberg.
Lehrerfasching
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900 Jahrfeier des Todes Heinrich II. 1924

Zur 900 Jahrfeier des Todes Heinrich II. 1924 wurde auch eine Ansichtskarte aufgelegt.
Hier mit dem zugehörigen Sonderstempel.

Tod Heinrichs
Vorderseite mit Sonderstempel
Tod Heinrichs
Rückseite mit Statue und Stadtsilhouette

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23. Hauptversammlung bayerischer Lehrer 1925


Lehrerversammlung 1925


Das Bild zeigt 2 Schulkinder gekrönt vom Bamberger Stadtritter.
Zur Person A. Schubert im Blütenkranz ist leider nichts bekannt.


 

Erstfahrt Hindenburg Lakehurst - Frankfurt 1936

Das Luftschiff Hindenburg absolvierte seinen Erstfahrt von Deutschland in die USA vom 06. - 09.05.1936. Danach Rückfahrt von Lakehurst nach Frankfurt. Für die Erstfahrt nach Frankfurt - siehe Stempel auf Vorderseite - wurde auch ein Brief nach Bamberg befördert.
Das Luftschiff verunglückte am 06.05.1937 in Lakehurst.

Lakehurst 1936 Vorderseite
Vorderseite mit Stempel für Erstflug
Lakehurst 1936 Rückseite
Rückseite


 

Tag der Deutschen Kunst 1938

Zum Tag der Deutschen Kunst 1938 wurde eine Ansichtskarte mit dem Kopfbild des Bamberger Reiters aufgelegt.
Dieses Kopfbild zeigt auch der zugehörige Sonderstempel aus München.

Deutsche Kunst Vorderseite
Vorderseite mit Sonderstempel











Rückseite (rechts - vergrößert)
Deutsche Kunst Rückseite
 

Lebenszeichenkarten 1943 - 1945


Der Eilnachrichtendienst wurde 1943 eingeführt. Er diente dazu, Angehörigen nach Bombenangriffen schnell zu unterrichten. Voraussetzung für die portofreie Beförderung war es, dass der Ort im Wehrmachtsbericht genannt wurde. In der Regel erhielten sie keine Abstempelungen. Es kommen aber viele Karten mit Ortstagesstempel vor.
Je nach Absender wurden verschiedenfarbige Karten verwendet.

Eilnachrichtenkarten rot
Die Eilnachrichtenkarte mit roter Umrandung und Beschriftung konnte nur an Angehörige, die eine zivile Adresse hatten, verschickt werden. Dazu gehörten auch Wehrmachtsangehörige mit offener Anschrift.
Karte 1944 aus München nach Bamberg.

Eilnachrichtenkarte rot
Vorderseite
Eilnachrichtenkarte rot
Rückseite
Die Eilnachrichtenkarte rot wurde mit verschiedenen Druckvermerken - Rückseite rechts unten - hergestellt:
  • Adler 5431 43 2D
  • Adler 21400 43 2D
  • Std.W. 4304 43
  • Std.W. 4305 43
  • Zweisprachige Karte aus Böhmen und Mähren

Eilnachrichtenkarten grün
Die Eilnachrichtenkarte mit grüner Umrandung und Beschriftung konnte nur an Soldaten, die in der Anschrift eine Feldpostnummer hatten, verschickt werden. Bei einigen Karten fehlt die grüne Umrandung auf der Mitteilungsseite. Die parteiamtliche Beglaubigung in dem auf der Anschriftenseite dafür vorgesehenem Feld war erforderlich, damit der Soldat Bombenurlaub beantragen konnte.
Karte aus Berlin nach Innsbruck.
Der Empfänger war nach dem Krieg langjähriges Mitglied unseres Vereins.

Eilnachrichtenkarte grün
Vorderseite
Eilnachrichtenkarte grün
Rückseite

Die Eilnachrichtenkarte grün wurde mit verschiedenen Druckvermerken - Rückseite rechts unten - hergestellt:
  • Adler 5431 43 2D
  • Adler 19978 44 2D
  • Std.W. 4304 43
  • Zweisprachige Karte aus Böhmen und Mähren

 
Eilauftragskarten violett
Eilnachrichtenkarten mit hell- bis dunkelvioletter Umrandung und Beschriftung dienten der Adressnachfrage nach Bombenabgriffen. Sie konnten auch von Soldaten benutzt werden.
Sollte der Eilauftrag eines Soldaten mit der Luftpost erfolgen, musste die Karte vor dem Versand in die Heimat mit Luftfeldpostmarke/n oben rechts versehen werden.
  • Luftpost von der Front in die Heimat mit einer Luftfeldpostmarke.
  • Luftpost von der Front in die Heimat und wieder an die Front mit zwei Luftfeldpostmarken.
Die Marke bzw. die Marken wurden vom Einlieferungspostamt entwertet.

Eine Eilauftragskarte violett mit Bezug auf Bamberg liegt uns zurzeit nicht vor.


Die Eilauftragskarten violett wurde mit verschiedenen Druckvermerken - Rückseite rechts unten - hergestellt:
  • Adler 5431 43 2D
  • Std.W. 4306 43

 

Hilfspakete 1943, 1947, 1948


Meinl-Liebesgabenpaket 1943
Informationen zu Meinl-Liebesgabenpaketen wurden bisher nicht gefunden. Für Informationen sind wir dankbar.

Bestätigung eines empfangenen Meinl-Liebesgabenpaket.

Meinl-Liebesgabenpaket
Vorderseite 1943
Meinl-Liebesgabenpaket
Rückseite 1943

Carepakete 1947, 1948
Informationen zu den Carepaketen finden Sie unter Wikipedia

Bestätigung eines empfangenen Carepakets.

Carepaket
Vorderseite 1947
Carepaket
Rückseite 1947

Carepaket
Vorderseite 1948
Carepaket
Rückseite 1948

Bayerisches Landesturnfest vom 27. - 29.07.1956


Postkarte 149x108 mm.

Landesturnfest 1956
Vorderseite














Rückseite (rechts - vergrößert)
Landesturnfest 1956

 

Hafeneröffnung 1962

Bereits 1912 wurde ein Bamberger Hafen eingeweiht. Die jetzige Einweihung ist im Zusammenhang mit dem Ausbau des Mains zum Rhein-Main-Donau-Kanal zu sehen. Die Fertigstellung des gesamten Kanals erfolgte bis 1992.

Hafeneröffnung 1962
Postkarte A6 (148x105 mm)
Postwertzeichen:
Freimarke Bedeutende Deutsche, Albertus Magnus (Michel-Nr. 347 vom 18.09.1961)
Stempel:
Abbildung:
Skizze des ausgebauten Mains und Foto des Hafens
Sonstiges:
Nicht portogerecht (Ortsverkehr 8 und Fernverkehr 10 Pfennig)
Hafeneröffnung 1962
Postkarte A6 (148x105 mm)
Postwertzeichen:
Deutsche Rundfunk-, Fernseh- und Phono-Ausstellung, Berlin (Michel-Nr. 217 Berlin vom 03.08.1961)
Brandenburger Tor (Michel-Nr. 140 Berlin vom 23.02.1957 bzw. 08.03.1962)
Stempel:
Abbildung:
Bamberger Dom
Sonstiges:
Nicht portogerecht (Ortsverkehr 8 und Fernverkehr 10 Pfennig)
Hafeneröffnung 1962
Postkarte A6 (148x105 mm)
Postwertzeichen:
Alt-Berlin 7 und 10 Pfennig (Michel-Nr. 218 und 219 Berlin vom 27.06.1962)
Stempel:
Abbildung:
Hafenbecken mit Kränen
Sonstiges:
Nicht portogerecht (Ortsverkehr 8 und Fernverkehr 10 Pfennig)

 

50 Jahre Verein Bamberger Krippenfreunde 1969


Krippenfreunde 1969
Postkarte A6 (148x105 mm)
Postwertzeichen:
Wohlfahrt, Zinnfiguren, Gärtner (Michel-Nr. 605 vom 02.10.1969)
Stempel:
Abbildung:
Aufgeklebtes Foto einer Krippe.


125 Jahre Kolpingwerk Erzdiözese Bamberg 1980


125 Jahre Kolpingwerk Bamberg
Sonderumschlag DIN-Lang ohne Fenster
Postwertzeichen:
Europamarke Albertus Magnus (Michel-Nr. 1049 vom 08.05.1980)
Stempel:
Abbildung:
Bamberger Dom; davor Silhouette Familie und Logo Kolpingwerk (wie im Sonderstempel).
Sonstiges:
Der Stempel links ist ein Gummistempel.

Bundesmeisterschaft der Postschützen 1983


Postschützen
Sonderumschlag C6
Postwertzeichen:
Fossile Fledermaus (Michel-Nr. 974 vom 13.07.1978)
Stempel:
Sonderstempel zu diesem Anlass vom 18.06.1983
Abbildung:
Kopf des Bamberger Reiters


Sammlergilde Gabriel e.V. 1983

Die Sammlergilde Gabriel e.V. hat in Bamberg ihre Jahreshauptversammlung vom 22. - 23.10.1983 im ehemaligen Freizeitwerk St. Heinrich abgehalten.

Gabriel
Sonderumschlag C6
Postwertzeichen:
Tag der Briefmarke (Michel-Nr. 1192 vom 13.10.1983)
Stempel:
Abbildung:
Pfarrkirche St. Heinrich in Bamberg
Gabriel
Sonderumschlag C6
Postwertzeichen:
Tag der Briefmarke (Michel-Nr. 1192 vom 13.10.1983)
Stempel:
Abbildung:
Pfarrkirche St. Heinrich in Bamberg
Gabriel
Sonderumschlag C6
Postwertzeichen:
450. Todestag von Tilman Riemenschneider (Michel-Nr. 1099 vom 07.05.1981)
Stempel:
Abbildung:
Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde in der Gnadenpforte (Marienpforte) des Bamberger Doms

Siehe auch:
 

Gedenktage zum 75. Todestag Karl Mays 1987

Der Karl May Verlag hat zu den Gedenktagen zwei Serien von je 5 Belegen herausgegeben.
Eine Serie mit eingedrucktem Postwertzeichen und desgl. ohne Postwertzeichen.
Zusätzlich wurde eine Maximumkarte und ein Umschlag außerhalb der Serien aufgelegt.

Umschläge mit eingedrucktem Wertstempel (Serie mit 5 Umschlägen)
  • Preis für die Serie:
    22 DM
  • Auflage:
    1000 Stück (Serie)

Verschiedene Titel Karl Mays
Umschlag 1 - C6 ohne Fenster mit eingedrucktem Postwertzeichen
Wertstempel:
Burgen und Schlösser, 35 Pfennig Schloss Lichtenstein (Michel-Nr. 1139 vom 16.06.1982)
Stempel:
Abbildung:
Auswahl verschiedener Titel Karl Mays
Karl May
Umschlag 2 - C6 ohne Fenster mit eingedrucktem Postwertzeichen
Wertstempel:
Burgen und Schlösser, 50 Pfennig Wasserschloss Inzlingen (Michel-Nr. 1038 vom 14.02.1980)
Stempel:
Abbildung:
Schreibender Karl May
Sonstiges:
Ein Umschlag DIN-Lang mit gleicher Abbildung mit Absenderfreistempel siehe unten.
Winnetou
Umschlag 3 - C6 ohne Fenster mit eingedrucktem Postwertzeichen
Wertstempel:
Burgen und Schlösser, 70 Pfennig Wasserschloss Mespelbrunn (Michel-Nr. 918 vom 17.05.1977)
Stempel:
Abbildung:
Buch Winnetou
 
Indianerkopf
Umschlag 4 - DIN-Lang ohne Fenster mit eingedrucktem Postwertzeichen
Wertstempel:
Burgen und Schlösser, 80 Pfennig Schloss Wilhelmsthal (Michel-Nr. 1140 vom 16.06.1982)
Stempel:
Abbildung:
3 Bände Karl May
3 Bände Karl May
Umschlag 5 - DIN-Lang ohne Fenster mit eingedrucktem Postwertzeichen
Wertstempel:
Burgen und Schlösser, 120 Pfennig Schloss Charlottenburg, Berlin (Michel-Nr. 1141 vom 15.07.1982)
Stempel:
Abbildung:
Indianerkopf mit Kopfschmuck
Umschläge ohne eingedrucktes Wertzeichen (Serie mit 5 Umschlägen)
  • Preis für die Serie:
    20 DM
  • Auflage:
    unbekannt
  • Sonstiges:
    Im Regelfall Frankierung mit der Marke zum 75.Todestag (80 Pfennig Winnetou) und Abstempelung mit einem der beiden Sonderstempel.
    Es ist auch ein Beleg mit dem Absenderfreistempel des Karl-May-Verlages verwendet worden.
Hier nur 2 der gesamten Serie, da die Bilder den oben gezeigten Umschlägen entsprechen.

Karl May
Umschlag 2 - C6 ohne Fenster
Postwertzeichen:
75. Todestag von Karl May
(Michel-Nr. 1314 vom 12.02.1987)
Stempel
Abbildung:
Schreibender Karl May
Sonstiges
Auch mit dem Sonderstempel Karl May 1987 vorkommend. Siehe nächsten Beleg.
Ein Umschlag DIN-Lang mit gleicher Abbildung mit Absenderfreistempel siehe unten.
 
Karl May
Umschlag 3 - C6 ohne Fenster
Postwertzeichen:
75. Todestag von Karl May
(Michel-Nr. 1314 vom 12.02.1987)
Stempel
Abbildung:
Buch Winnetou
Sonstiges
Auch mit dem Sonderstempel Gedenktage zum 75. Todestag von Karl May 1987 (oval) vorkommend.
Siehe vorherigen Beleg.
Maximumkarte

Winnetou
Vorderseite
Maximumkarte Winnetou mit Marke Winnetou
Postwertzeichen:
75. Todestag von Karl May
(Michel-Nr. 1314 vom 12.02.1987)
Stempel:
Abbildung:
Buch Winnetou
Preis:
4 DM
Auflage:
unbekannt
Winnetou
Rückseite der Maximumkarte Winnetou - Ausschnitt
Linker Teil der Karte.

 
Leerumschlag
Zusätzlich zu den obigen Serien, hat der Karl-May-Verlag auch einen Umschlag DIN-Lang ohne Fenster aufgelegt, der im Museum frei verkäuflich war. Frankierung bei Bedarf je nach Wunsch. Preis und Auflage sind nicht bekannt. Diesen Umschlag hat der Karl-May-Verlag auch selbst verwendet.


Indianerkopf
Umschlag DIN-Lang ohne Fenster mit Absenderfreistempel
Wertstempel:
Absenderfreistempel
Abbildung:
Schreibender Karl May - wie Umschlag 2
Auflage:
unbekannt

Siehe auch:
 

88. Deutscher Wandertag in Bamberg 1988

Zum 88. Deutschen Wandertag hat der Briefmarken- und Münzsammlerverein eine amtliche Postkarte Bund P 135 II auf der Vorder- und Rückseite bedruckt. Hier mit dem zugehörigen Sonderstempel.

Wandertag
Vorderseite mit Sonderstempel und links unten
gedrucktes Logo des Wandertages
Wandertag
Rückseite mit Stadtsilhouette, Hinweis auf
Herausgeber und Auflage, sowie lfd. Nr. der Karte



Auflage:
2000 Stück (einzeln nummeriert; siehe Rückseite unten)
Verkaufspreis:
2 DM
Verkauf:
29. - 31.07.1988
am Stand des Briefmarken- und Münzsammlervereins im Foyer des E.T.A.-Hoffmann-Theaters (dort auch Sonderpostamt).






Der Wandertag wurde von folgenden Vereinen ausgerichtet: Steigerwaldclub, Hassberg-Verein, Rennsteigverein und Fränkische Schweiz-Verein
Wandertag
Rückseite mit Ortsansicht wie oben
und zusätzlich die Stempel der veranstaltenden Vereine
 

Landesturnfest in Bamberg 1989

Zum Landesturnfest hat der Briefmarken- und Münzsammlerverein eine amtliche Postkarte Bund P 135 II auf der Vorder- und Rückseite bedruckt. Hier mit dem zugehörigen Sonderstempel.

Landesturnfest
Vorderseite mit Sonderstempel und links unten
Logo des Landesturnfestes
Landesturnfest
Rückseite mit Stadtsilhouette, Hinweis auf
Herausgeber und Auflage, sowie lfd. Nr. der Karte

Auflage:
2000 Stück (einzeln nummeriert; siehe Rückseite unten)
Verkaufspreis:
2 DM
Verkauf:
21. - 22.07.1989
am Stand des Briefmarken- und Münzsammlervereins in der Graf Stauffenberg-Schule

Sonstiges:
Es existieren Karten, bei denen nicht alle Zudrucke vorhanden sind.

Lauf Kunigundenfest 2007


Lauf Kunigundenfest 2007
Umschlag 200 Jahre Kunigundenfest in Lauf

Die Hl. Kunigunde ist die Frau des Bistumsgründers Kaiser Heinrich II. Sie wird nicht nur in Bamberg, sondern in vielen Orten des Bistums und darüber hinaus verehrt. Das Kunigundenfest in der Stadt Lauf an der Pegnitz ist ein traditionelles Fest, das jährlich seit 1807 - Einweihung der Kapelle St. Kunigund - stattfindet.

Aus Anlass des 200-jährigen Festes haben die Laufer Philatelisten einen Umschlag mit einer personalisierten österreichischen Marke aufgelegt.

Rechts oben ist das Wappen der Stadt Lauf abgebildet.

Siehe auch:
 

UNESCO Welterbe 2013

Die Firma Philatelie Dresden hat 2013 einen Brief zum UNESCO Welterbe mit individueller Briefmarke und einem Sonderstempel verwendet.

Unesco Welterbe 2013
Brief UNESCO Welterbe 2013, Format C6
Bild links:
Blick auf das Alte Rathaus, die Regnitz mit Klein Venedig (rechts) und Kloster St. Michael (links oben).
Briefmarke individuell:
Kloster St. Michael
Sonderstempel:

Siehe auch

 

1000 Jahre Schwarzenfeld 2015

Die Firma Philatelie Dresden hat 2015 Briefe mit individueller Briefmarke und einem Sonderstempel zum 1000-jährigen Schwarzenfeld verwendet.

 2015
Brief 1000 Jahre Schwarzenfeld 2015, Format C6
Bild links:
Widmungsbild der Heinrichsvita:
Heinrich und Kunigunde (unten) präsentieren Christus in der Mandorla (Glorie oder Aura um die Figur), dem Hl. Petrus (links) und dem Hl. Georg (rechts) den Bamberger Dom. Zwischen Heinrich und Kunigunde überreicht der Diakon Adalbertus das Buch mit der Lebensgeschichte Kaiser Heinrichs.
Bamberg-Michaelsberg, um 1170/80. Staatsbibliothek Bamberg RB.Msc.120 und Buch "1000 Jahre Kloster Michaelsberg", Seite 26 und 421.
Briefmarke individuell:
Bamberger Dom
Sonderstempel:

Siehe auch
 2015
Brief 1000 Jahre Schwarzenfeld 2015, Format C6
Bild links:
Unbekannt - Für Hinweise sind wir dankbar.
Das Bild zeigt Kaiser Heinrich II.
Briefmarke individuell:
Kaiser Heinrich II und seine Frau Kunigunde als Stifterfiguren mit einem Modell des Bamberger Doms. Die Marke zeigt einen Ausschnitt aus einem Tafelbild der Mährischen Galerie in Brünn.
Sonderstempel:

Siehe auch
© Bamberger Briefmarken- und Münzsammlerverein e.V.
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